Über La Chaux de Fonds sagte Karl Marx: „Diese Stadt funktioniert wie eine Fabrik.“. Waidhofen an der Ybbs hat ähnliches Potential, nur dass hier keine Swatch Uhren produziert werden, sondern die Eisenstraße neue Ideen und Talente schmiedet.
Waidhofen an der Ybbs steht an einem Wendepunkt. Die Stadt, die über Jahrhunderte hinweg als lebendiges Zentrum der Region gewachsen ist, sieht sich heute mit Herausforderungen konfrontiert, die ihre Zukunftsfähigkeit maßgeblich beeinflussen werden. Waidhofen hat die Voraussetzungen für eine weitere prosperierende Epoche geschaffen: durch vorausschauendes Masterplanning, kluge Ansiedlungsstrategien und qualitätsvolle Stadtentwicklung. Und das alles in wunderschöner Umgebung.
CMb.industries begleitet die konzeptionelle Entwicklung und setzt sie in Kontext mit den Entwicklungsgebieten um den ÖBB Bahnhof sowie das Gewerbegebiet Gstadt. So entstand das Konzept der Stadtfabrik, die mittlerweile ihren Betrieb aufgenommen hat. Strategisch wichtige und interessante Punkte werden so zu einem neuralgischen Netz zusammengeschlossen und pulsieren im Takt einer Fabrik.

Die erste Nachtschicht der Stadtfabrik
Kurze Wege, digitale Vernetzung und kooperative Nutzung von Infrastruktur ermöglichen neue Formen der Sharing Economy im industriellen Kontext. Freiräume in historischen Häusern, in etablierten Werkstätten, in Industriegeländen werden zu einer produktiven Kette geschlossen, die durch die Türme der Stadt symbolisiert werden.

Eine Stadt als Manifest der Gemeinsamkeit.
Eine produktive Stadt. Ein Magnet für junge Familien, Fachkräfte, Betriebe und neue Industrien: Hier entstehen sichere, sinnstiftende Arbeitsplätze in einem Lebens- und Lifestyleraum mit überschaubaren Strukturen und starker Gemeinschaft. Die 1. Nachtschicht wurde durch einem Drohnenflug von Flightkinetic begleitet und brachte die Standorte durch Goboworks zum Leuchten.